Visionen fingen in den 60-er und 70-er Jahren mit „V“ an: Wie kann preisgünstiger Motorsport mit Monoposto-Rennwagen möglich werden? Der Antwort auf diese Frage, die erstmals in den USA zugunsten der VW-Technik ausging, verdanken wir die Formel Vau. Und dass sie den Weg über den großen Teich nach Europa fand, wo sie ihren Siegeszug um die ganze Welt begann, das verdanken wir vor allem Ferry Porsche und dem legendären Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein. Beide brachten nach ihrem ersten Kontakt mit der Formel Vau 1963 in Daytona die Vision einer europäischen Einsteigerrennserie nebst 10 Fahrzeugen mit nach Deutschland. Daraus entstand die größte Nachwuchsrennserie, die es jemals weltweit gegeben hat. Sie brachte klangvolle Namen hervor - bis hin zu den Formel 1 Weltmeistern Lauda, Fittipaldi, Rosberg und Piquet.

Von der „Vision“ zu zahllosen „Victories“ – das war und ist die Formel Vau!









